Dass die
Kinderzeichnung biografischen Einflussfaktoren unterliegt, ist unbestritten
(vgl. K+U 246/247/2000 Themenheft Kinder- und Jugendzeichnung).
Und auch in Übungen der freien Assoziation wie etwa Fantasiereisen
werden Aspekte zu Tage gefördert, die aus der Lebensgeschichte
der jeweils Betroffenen herrühren (vgl. K+U 212/1999 Themenheft
Träume, Wünsche, Sehnsüchte). Die Evaluation
der im Folgenden anhand eines Fallbeispiels vorgestellten Unterrichtseinheit
ergab Aufschlüsse darüber, in welcher Form biografische Aspekte
im Kunstunterricht auch durch den Einsatz digitaler Technologie in Verbindung
mit analogen Verfahren verarbeitet werden können.
Der Verlauf dieses Kunstunterrichts sei knapp umrissen: Mit einer Digitalkamera
wurden von den Schülerinnen und Schülern aus zwei integrativen
6. Klassen einer Gesamtschule Nahaufnahmen im Außenbereich ihrer
Schule gemacht, vor allem von Flecken, u. a. auf dem Boden, an
Wänden und Bäumen. (Abb. 1a
u. b) Diese Unterrichtssequenz fand in Kleingruppen von ca.
vier bis fünf Kindern mit je einer Lehrerin bzw. eine Betreuerin
statt. In den isoliert gesehenen Formen sollten die Heranwachsenden
Fantasiegestalten frei assoziieren. In der nächsten Unterrichtsstunde
erhielten die Kinder hellgraue A4-Ausdrucke ihrer Fotos (fertig erstellt
mit dem so genannten Transparenzeffekt eines Bildbearbeitungsprogramms).
Auf die Ausdrucke malten und zeichneten sie diese Assoziationen und
Fantasiegestalten. Zu ihren Bildern entwickelten die Schülerinnen
und Schüler Geschichten und schrieben sie auf. Die Bilder und Texte
wurden sowohl im Internet als auch in einer Ausstellung in der Schule
präsentiert. (Anm. 1)
Das Fallbeispiel: Christians Geschichte Schildkröte und
Delphin
Christian, ein elfjähriger Regelschüler, denkt sich eine
Geschichte zu seinen drei überzeichneten Digitalfotos aus und entwickelt
hierin komplexe biografische und autobiografische Bezüge, die erst
bei detaillierter Interpretation ersichtlich werden. In Christians Geschichte,
die er in einem Interview erzählt, welches er gemeinsam mit seinem
Freund und Mitschüler Fred führt, geht es um die Thematik
Einsamkeit und Gemeinschaft, um eine Freundschaft zwischen
zwei Handlungsfiguren. (Abb. 2,
3,
4)
C. (Christian): Ja, also, da ist halt so ein Delphin, von dem
wurde die Heimat von Haien angegriffen. Alle wurden ermordet und alles
zerstört und er ist der einzige Überlebende. Und er schwimmt
halt schon seit Jahren im Meer rum und ist dann jetzt schon erwachsen.
Und hat keinen Freund, sondern ist einfach so ein Siedler. Und es gibt
eine alte Schildkröte. Ich weiß jetzt nicht so genau, wie
der Name von der war, die sucht auch einen Freund und die treffen sich
halt in der Krabbenhöhle. Und ... ja, also, dann werden sie halt
Freunde, und ein bisschen später adoptiert die Schildkröte
den Delphin halt, ist so ein Pflegevater für ihn, halt.
I. (Interviewer): Aha. Wie bist du auf die Geschichte gekommen?
C.: Irgendwie als ich's angefangen zu malen hab', habe ich in dem einen
eine alte Schildkröte erkannt und in dem anderen einen Delphin.
Und da habe ich gedacht, wenn die kämpfen, das ist jetzt nicht
so das Schönste. Und dann sollen sie halt Freunde werden.
(Interview C&F, Z. 165-178) (Anm.
2)
Bei Christian spielt sich zunächst eine lebensbedrohliche Situation
ab, die den Lebensraum der einzig überlebenden Hauptperson, die
Heimat des Delphins, zerstört. Die lange Phase
der Einsamkeit von der Kindheit zum Erwachsenenalter, also die
Jugendphase wird durch das Treffen der ersten Hauptfigur der
Geschichte mit einer zweiten Hauptfigur, der alten Schildkröte
beendet. Hier scheint sich ein ungleiches Paar gefunden zu haben, deren
Verhältnis durch die ungewöhnliche Kombination von Freundschaft
und Adoption geprägt ist. Der Delphin als der Jüngere und
Hilfsbedürftigere von beiden erhält Freundschaft, Geborgenheit
und Schutz durch einen neuen Freund und Adoptivvater. Die Schildkröte
repräsentiert schon durch ihren starken und auch auf der Zeichnung
von Christian dargestellten Panzer Schutz (Abb. 3).
Christian erzählt die Geschichte einer ungewöhnlichen Freundschaft,
denn Delphin und Schildkröte sind ein ungleiches Paar. Ein Delphin
steht für Wendigkeit, Intelligenz und Kreativität. Er ist
in unserer Kultur, gerade auch in den Medien ein mit sehr positiven
Eigenschaften belegtes Tier, das zudem mit uns Menschen gemeinsam hat,
Säugetier zu sein. Der Delphin ist aber nackt, sein
einziger Schutz vor Feinden ist seine Schnelligkeit, seine Wendigkeit
und das Auftreten und Leben in Gruppen. Die Schildkröte hingegen
hat kaum natürliche Feinde, sie besitzt einen Panzer, der ihren
Körper schützt, und sie kann auch deshalb sehr alt werden.
Schildkröten sind im Vergleich zu Delphinen über wie unter
Wasser eher langsam und träge.
Der Delphin verliert zu Beginn von Christians Geschichte durch äußere
Gewalt schicksalhaft und unwiederbringlich die Geborgenheit seiner Heimat.
Er hat sich als Siedler auf die Einsamkeit weitgehend
eingestellt. Kennzeichnend für einen Siedler ist, dass er nicht
mehr in seiner Heimat lebt, sondern entweder umherzieht oder an einem
fremden Ort auf Zeit sesshaft wird. Die Schildköte ist offenbar
auch alleine, sonst würde sie nicht aktiv nach einem Freund suchen
(Und es gibt eine alte Schildkröte (...), die sucht
auch einen Freund; Interview C&F, Z. 169-170). Was in
Christians Geschichte beide ungleichen Figuren letztlich verbindet und
zudem deren Freundschaft begründet, ist das Alleinsein und hieraus
resultierend die Suche nach einem Freund, also der Wille, den Status
der Einsamkeit zu überwinden. Der Treffpunkt für das gegenseitige
Kennenlernen ist ein Ort, der Geborgenheit signalisiert: eine Höhle
(Abb. 4).
Diese Höhle ist zugleich stark bevölkert von anderen Meeresbewohnern,
und zwar von Krabben. Einmal Freunde geworden, wird der stärkeren
Schutz- und Hilfsbedürfigkeit des Delphins dadurch Rechnung getragen,
dass die Freundschaft auf ein festeres Fundament gestellt wird, indem
willentlich eine Verwandtschaftsbeziehung eingegangen wird. Der Delphin
hatte in seiner Kindheit all seine Verwandten verloren, nun ergibt sich
aus der Freundschaft eine ungewöhnliche Beziehung, die von Elementen
einer Adoptivvaterschaft geprägt ist: Und ... ja, also,
dann werden sie halt Freunde, und ein bisschen später adoptiert
die Schildkröte den Delphin halt, ist so ein Pflegevater für
ihn. (Interview C&F, Z. 171-173) In der Formulierung dieses
Satzes diffundiert das Beziehungsverhältnis zwischen beiden Figuren
zwischen Freundschaft und Verwandschaft. Im Wort Pflegevater
wird bei Pflege verstärkend die Schutzfunktion der
älteren Schildkröte für den jüngeren Delphin betont.
Christian erzählt im gemeinsamen Interview mit seinem Freund Fred
die Geschichte dieser fiktiven außergewöhnlichen Freundschaft.
Mit Fred verbindet Christian selbst ebenfalls eine Freundschaft. Der
Regelschüler Christian und Fred, sein Mitschüler mit sonderpädagogischem
Förderbedarf, sitzen im Schulunterricht nebeneinander. Beim zwölfjährigen
Schüler Fred wurden seit früher Kindheit autistische Züge
festgestellt. Nach unterschiedlichen Therapieansätzen befindet
er sich seit der 5. Klassenstufe in dieser nun 6. integrativen Klasse
als Erziehungshilfeschüler. Fred wird lernzielgleich unterrichtet.
Eine Integrationshelferin ist an seiner Seite, um ihm die alltäglichen
Mechanismen besser bewältigen zu helfen. Sein einziger, auch privater
Freund ist Christian. Beide Mitschüler haben sich nach Aussagen
der Klassenlehrerin recht schnell gefunden und angefreundet.
Im Interview wird an vielen Stellen deutlich, wie selbstverständlich
sie aufeinander eingehen und alltäglich miteinander kooperieren:
I.: Habt ihr eigentlich zusammen gearbeitet? Oder jeder für
sich gearbeitet? Ihr sitzt nebeneinander, gell?
F.(Fred): Halbe-halbe, würde ich sagen. Oder?
I.: Und was habt ihr zusammen gemacht?
C.: Ja, er hat mir mal ein paar Tipps gegeben und ich hab' ihm mal ein
paar Tipps gegeben.
I.: So Ideen, was man da sehen könnte oder wie man das weitermachen
könnte?
C.: Ja, also zum Beispiel als er dieses mit den was war das
ich glaub' das war das Bild mit den Hagelkörnern. Da hat er mich
gefragt, was man aus diesem Stück da machen kann. Und da habe ich
gesagt: Sieht ein bisschen mensch-ähnlich aus. Und da ist er auf
die Vogelscheuche gekommen.
I.: Aha.
C.: (leise) So war das, glaub ich.
I.: War es so? Oder weißt du nicht mehr genau?
F.: Eigentlich schon. Und ich habe noch so etwas gefunden: Kaugummi
und jeweils so ganz kleine Aststückchen, die haben mich an Worms
[Computerspiel] erinnert. (Interview C&F, Z. 255-270)
In mehreren Interviewsequenzen erzählen Christian und Fred, wie
intensiv sie sich in dem hier evaluierten Unterrichtsprojekt gegenseitig
angeregten, vor allem während des Zeichnens ihrer Bilder und der
Entwicklung ihrer Geschichten. Nach Freds Aussagen nutzten sie die Hälfte
der ihnen zur Verfügung stehenden Zeit zum Austausch und zur Zusammenarbeit
(Halbe-halbe, würde ich sagen.). Selbst wenn
diese Aussage nicht als eine zeitlich quantifizierende Aussage im strengen
Sinne gelten kann, so wird an dieser Stelle zumindest die subjektive
Wahrnehmung des Ausmaßes der Zusammenarbeit in den Augen Freds
deutlich. Eine wichtige kompensatorische Funktion des Unterrichts ist
hiermit belegt, und zwar fördern die gegebenen Unterrichtsimpulse
in dieser integrativen Klasse die Kommunikation zwischen einem Regelschüler
und einem Schüler mit sonderpädagogischem Förderbedarf.
Diese Interpretation soll nicht soweit gehen, dass den beiden Figuren
Delphin und Schildkröte die Namen und Eigenschaften der beiden
Jungen jeweils zugeordnet werden. Eine solche Zuordnung wäre zu
vereinfachend. Im Folgenden soll die vorsichtig entwickelte These begründet
werden, dass Christian Aspekte der Freundschaft, die er mit Fred pflegt,
in der Geschichte verarbeitet. Außergewöhnlich ist diese
Freundschaft nicht nur für Außenstehende. Auch Christian
und Fred sind sich der Besonderheit ihrer Beziehung durchaus bewusst.
So ist etwa bei der Frage nach einem möglichen Interview über
das Unterrichtsprojekt von Anfang an klar, dass Fred nur an einem Interview
mit mir ihm fremden Forscher teilnimmt, wenn er es gemeinsam mit Christian
führen kann. Christian stellt hier den Kontakt zur Außenwelt
für Fred her. Und Fred öffnet sich daraufhin im Interview,
indem er stellenweise sehr mitteilsam, flink, originell, voller Energie
und Wissen ist. Vor allem wenn es um Fragen nach den Fantasiegeschichten
geht, sprudeln die Worte und lautsprachlichen Äußerungen,
mit denen er die Geschichten verdeutlicht, aus ihm heraus.
Christian ist eher der Ruhigere und Bedächtigere. Er wägt
ab und versucht, sich gewählt, auch teilweise mit Fachbegriffen,
auszudrücken:
I.: Die Kamera ist ähnlich wie die von deinem Vater?
C.: Ja, ja, die war andere Farbe, ein bisschen schmaler und kleiner
und hatte mehr Knöpfe. Da kann man ja dann Sachen verstellen und
so. Und als wir das da fotografiert haben, haben die [das Projekt Betreuenden]
das dann in den Computer eingespeist, mit dem Scanner und haben es halt
ausgedruckt und ja, naja, verblasst, dass das dann nicht so wie
die Form aussieht. Kannst du ja mal erzählen, wie das weiter passiert
ist?
F.: (leise) Hm?
C.: Ja, ob die das ausgedruckt haben danach.
I.: Sind die mit den Ausdrucken hierher gekommen; wahrscheinlich, gell?
F.: Die haben wir gekriegt.
I.: (leise) Ja, ehm, willst du, der Fred, mal weiter erzählen?
F.: (leise) Hach herje.
I. (lachend): Nein, o.k., dann erzähl du mal weiter
C.: Ja, wir haben dann ... (Interview C&F/01, Z. 73-87)
Im zweiten Teil dieses Zitats wird deutlich, dass Christian zwar Fred
auffordert, weiter zu erzählen (Kannst du ja mal erzählen,
wie das weiter passiert ist?). Da Fred dieser Aufforderung
jedoch nicht nachkommen möchte (Hach herje.),
führt er auf die folgende Bitte des Interviewers bereitwillig seine
Erzählung fort.
Die beiden Jungen sind ungleich in vielerlei Hinsicht. Innerhalb und
außerhalb des Unterrichts hilft Christian Fred häufig und
verschafft ihm Gehör gegenüber den Lehrkräften wie auch
gegenüber den Mitschülerinnen und Mitschülern. Sie teilen
jedoch auch Gemeinsamkeiten, vor allem ihre blühende Fantasie.
Anhand vieler, oben explizierter Aspekte der Analyse lassen sich Verbindungen
und Parallelen zwischen einem der Jungen und je einer Figur in Christians
Geschichte ziehen. Der Delphin weist mehr Ähnlichkeiten mit Fred
auf, die Schildkröte mit Christian. In Stichpunkten seien in dieser
Hinsicht und in Bezug auf Christian wenige Eigenschaften zusammengefasst:
Die Schildkröte hilft, unterstützt und gibt Schutz. Sie ist
dem Delphin mehr als nur ein Freund, sie geht ihm gegenüber gewisse
fürsorgliche Verpflichtungen ein. Interessant ist vor allem der
Ort der Treffen der beiden Hauptfiguren, ein Ort wie oben bereits
umschrieben , der Geborgenheit signalisiert. Diese Höhle
ist zugleich stark bevölkert von anderen Meeresbewohnern. (Und
die Krabbenhöhle heißt halt Krabbenhöhle, weil darin
ganz viele Krabben sind. Interview C&F, Z. 430-431) Charakteristische
Ähnlichkeiten mit dem Ort Schule bzw. der Schulklasse, in der die
beiden Jungen die Vormittage miteinander verbringen, lassen sich erkennen.
Auffällig ist ferner, dass die verschlüsselte Identität
der Schildkröte in Form des Namens des Tieres von
Christian selbst in seiner Erzählung unbewusst verborgen und hierbei
evtl. abgewehrt wird, was sich in seinem Satz ausdrückt: Und
es gibt eine alte Schildkröte. Ich weiß jetzt nicht so genau,
wie der Name von der war, die sucht auch einen Freund (Interview
C&F, Z. 169-170). Die Identität der Schildkröte, die Eigenschaften
von Christian aufweist, wird unbewusst hierdurch nicht genauer preisgegeben.
Resümee
Der Einsatz der Digitalkamera fördert eine experimentelle,
die Fantasie anregende Wahrnehmung von meist unbeachtet bleibenden Lebensweltaspekten.
Als Fazit kann formuliert werden, dass Christian in seinen drei Bildern
und der zugehörigen Geschichte reflexiv biografische und autobiografische
Merkmale seines Lebens hier Aspekte seiner Freundschaft mit Fred
verarbeitet. Es werden eigene emotionale Dispositionen mit ästhetischen
Mitteln bearbeitet und ausgedrückt. In solchen Prozessen der Selbst-
und Weltwahrnehmung sowie Selbst- und Weltdarstellung kann auch eine
Weiterentwicklung der Persönlichkeit gefördert werden (vgl.
K+U 236/2000 Themenheft Selbstdarstellung). Dadurch, dass
Teile der eigenen Innenwelt im selbst geschaffenen ästhetischen
Objekt Teil der neuen Außenwelt werden, kann eine reflexive Distanz
zur Thematik erfolgen; eine Distanz, die auf der symolischen Darstellung
beruht. Biografische Bezüge so eine Prämisse der Ästhetischen
Erziehung müssen nicht immer kognitiv bewusst bearbeitet
werden und direkt offen angesprochen werden, sondern sie können
ihre indirekte Wirkung auf der symbolischen Ebene entfalten. Zudem arbeitet
Christian das Thema dialogisch mit seinem Freund Fred im Kunstunterricht
durch. Ein alternativer Blickwinkel hier auf die Freundschaft
bezogen kann zum Tragen kommen.
Anmerkungen
Anm. 1: Der Unterricht fand statt im Rahmen des
Bund-Länderprogrammes "Kulturelle Bildung im Medienzeitalter"
(http://www.kubim.de), hier des Modellprojekts
"MUSE COMPUTER MUltiSEnsueller Kunstunterricht unter Einbeziehung
der COMPUTERtechnologie" (http://www.muse-computer.de).
Es wurde durchgeführt von zwei externen, nicht zur Schule gehörenden
Personen, Marina und Hans Siwik; htttp://www.guck-mal-akademie.de. Betreuende
Fachlehrerinnen waren Judith Werner und Susanne Habermann. Die Dauer
betrug ca. drei bis vier Unterrichtsdoppelstunden. zurück
Anm. 2: Die Zeilenangaben in Klammern beziehen sich
auf die originale Transkription des gesamten Interviews. Diese Transkription
ist auf Wunsch und unter dem Vorbehalt der Zustimmung der Betroffenen
einzusehen (http://www.muse-forschung.de) zurück.
Abbildungsverzeichnis
Abb. 1
a: Christian (11 Jahre): Aluminiumstück auf dem
Boden; Digitalfoto (Ausgangsbild für Abb. 3), August 2001
Abb. 1
b : Christian (11 Jahre): Aluminiumstück auf dem
Boden; Digitalfoto (Ausgangsbild für Abb. 3), bearbeitet mit Transparenteffekt,
August 2001
Abb. 2:
Christian (11 Jahre): Delphin, farbige Zeichnung auf Computerausdruck,
A4-Format, August 2001
Abb. 3:
Christian (11 Jahre): Schildgröte, farbige Zeichnung
auf Computerausdruck, A4-Format, August 2001
Abb. 4:
Christian (11 Jahre): Delphin u. Schildgröte, farbige
Zeichnung auf Computerausdruck, A4-Format, August 2001
Bibliografische Angaben zu diesem Text:
Peez, Georg:
Und hat keinen Freund, sondern ist einfach so ein Siedler.
Eine Fallstudie zu biografischen Aspekten der Kinderzeichnung in Verbindung
mit der Nutzung einer Digitalkamera, Dezember 2001
Michael Schacht &
Georg Peez (http://www.muse-forschung.de)
Zuletzt geändert am
22.12.2001